Hüpfburg


Huepfburgen gibt es in den verschiedensten Größen und Formaten. Normalerweise stehen die Hüpfburgen auf Kinderfesten, in Spielhallen oder in Kinderhorten. Für den Privathaushalt ist die Hüpfburg eigentlich zu aufwendig und auch kostspielig. Doch es gibt auch kleinere Hüpfburgen, die sich auch für den Privathaushalt eignen. Besonders für die kleineren Kinder ist der Spaß einer Hüpfburg unersetzlich.

Die Technik der Hüpfburgen ist eigentlich für alle Größen gleich. Lediglich die Größe und die Verbrauchsdaten der Hüpfburgen sind ganz unterschiedlich. Kinder lieben es, sich beim Toben richtig auszuleben. Die Hüpfburgen sind eigentlich von dem Trampolin stämmig. Aber eigentlich sind die Hüpfburgen wie große überdimensionale Luftkissen. Die meisten Hüpfburgen haben aber größere Aufbauten, die schon von Weitem gesehen werden können. Darüber hinaus weisen viele Hüpfburgen auch eine Rutsche aus.

Natürlich kann eine größere Hüpfburg nicht mit einer gewöhnlichen Luftpumpe aufgeblasen werden. Aus diesem Grunde verfügen die meisten Hüpfburgen über elektrisch betriebene Gebläse, die die Luft in die Luftkissen pumpen. Damit die Luft immer wieder nachgepumpt werden kann, bleibt die Hüpfburg meistens am Strom angeschlossen. Das Material der Hüpfburgen ist meistens das Gleiche, wie bei den Luftbetten und Luftmatratzen. Damit die Hüpfburgen aber nicht beschädigt werden, dürfen die Kinder, die auf der Hüpfburg toben, die Schuhe nicht anlassen.

Damit das Toben auf der Hüpfburg aber nicht mit einer Behandlung im Krankenhaus endet, sollten gewisse Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden. So sollten die Hüpfburgen nur von Kindern gleichen Alters und mit ungefähr gleichem Gewicht gleichzeitig benutzt werden, um auf der Hüpfburg zu toben. Weil Kinder beim Toben aber schnell die Kontrolle verlieren, sollte das Toben von einer Aufsichtsperson überwacht werden. Zu den Sicherheitskontrollen gehört auch die Überwachung, dass nicht zu viele Kinder gleichzeitig auf der Hüpfburg springen. Damit der Aufsichtspflicht genügt werden kann, sollte die Aufsicht älter als 18 Jahren sein.

In den letzten Jahren sind die Indoorspielplätze wie Pilze aus dem Boden geschossen. Meistens sind es die alten Fabrik- und Industriehallen, die nicht mehr genutzt werden und zu sogenannten Spielfabriken ausgebaut worden. Diese Spielfabriken gibt es inzwischen in fast allen größeren Städten. In den alten Fabrikhallen können die Kinder toben und sich so richtig auslassen. Hier stehen zumeist mehrere Hüpfburgen und andere Spielgeräte. Eltern können hier mit ihren Kindern sich richtig aufhalten und nicht selten werden hier auch Kindergeburtstage gefeiert.


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